Freelancer vs. Agentur
Freelancer oder Agentur für Meta Ads: was passt wann?
Ab etwa 50.000 bis 100.000 Euro Ad Spend im Monat und bei Bedarf an großen Mengen Content über mehrere Kanäle passt eine Agentur besser. Bei 3.000 bis 30.000 Euro Budget, wenn Botschaft und Funnel der Engpass sind, ist ein spezialisierter Freelancer die direktere Wahl.
Wann macht eine Agentur Sinn?
Wenn du mehr als 50.000 bis 100.000 Euro Ad Spend im Monat bewegst und dafür täglich neue Video-Creatives brauchst, kann eine Agentur die nötige Content-Menge liefern.
Auch wenn du Omnichannel-Abdeckung aus einer Hand willst (Meta, TikTok, Google, Pinterest, TV) und selbst genug interne Ressourcen hast, das Account-Management aktiv zu steuern, passt das Agentur-Modell besser.
Wann macht ein spezialisierter Freelancer Sinn?
Bei einem monatlichen Ad-Budget zwischen 3.000 und 30.000 Euro, wenn du direkte Kommunikation mit dem Senior-Experten willst statt wechselnden Ansprechpartnern.
Und vor allem dann, wenn der Engpass nicht im reinen Schalten von Anzeigen liegt, sondern in Botschaft, Copywriting, Positionierung und Funnel-Konvertierung.
Was ist der eigentliche Trade-off zwischen beiden?
Agenturen sind durch Freigabeschleifen und interne Silos oft träger, dafür kommen Overhead-Kosten für Büro und Personal mit dazu. Ein spezialisierter Partner arbeitet mit direktem Feedback und schnellen Iterationszyklen und du bezahlst reine Senior-Expertise statt Overhead.
Agenturen fokussieren häufig auf das Media Buying im Werbeanzeigenmanager. Ein Growth Partner denkt das Gesamtsystem: Anzeige, Copy und Landingpage zusammen.
